Schlacht um Berlin

Die Reichshauptstadt und die letzte deutsche Gegenoffensive in den Ardennen

2. Die Lage an der Westfront Ende 1944 bis Anfang 1945

Der letzte große (Gegen-) Angriff der Deutschen im Zweiten Weltkrieg findet ab Mitte Dezember 1944 im Westen als Ardennenoffensive statt, muss aber zum Zeitpunkt der hitlerschen Neujahrsansprache als im Kern gescheitert angesehen werden. Denn nach Anfangserfolgen werfen die Material- und Luftüberlegenheit der Westalliierten, begünstigt durch gravierende deutsche Betriebsstoffknappheit, die Angreifer von Wehrmacht und Waffen-SS bis Anfang Februar wieder in ihre Ausgangsstellungen zurück. Das Ziel, den allierten Nachschub durch die Besetzung Antwerpens entscheidend zu schwächen und einen Angriffskeil zwischen Amerikaner im Süden und Briten / Kanadier im Norden zu treiben, um die britisch-kanadischen Armeen von ihrem großen Bruder USA zu isolieren, sogar einzukesseln, scheitert. Eine auch nur ansatzweise Dünkirchen / Dunkerque ähnliche Lage (1940) bleibt bei den vorherrschenden Kräfteverhältnissen zu jedem Zeitpunkt völlig illusorisch.

Waffentechnisch sind die deutschen Panzerverbände mit den schweren Mustern PzKpfw IV, PzKpfw V (Panther), PzKpfw VI (Tiger I) sowie PzKpfw VII (Tiger II / Königstiger) dem amerikanischen Standardkampfpanzer M4 Sherman deutlich überlegen. Dazu kommen noch die primär zur Panzerjagd konzipierten Typen Jagdpanzer IV und Jagdpanther mit vorteilhaft geringer Schulterhöhe sowie der nur als Reserve und in ein paar Dutzend Stück verfügbare, hypertroph schwerfällige Jagdtiger (Jagdpanzer VI) mit seiner 12,8-cm-Flak (!). Die mit größer kalibrigen Kanone (Langrohr) ausgestattete Variante Sherman "Fire Fly" kann gefechtsmäßig auf kurze Distanz allerdings häufig eine Erfolgsebenbürtigkeit zu PzKpfw IV und PzKpfw V herstellen, doch eine solche Kombat-Konstellation kommt nur selten zustande. Die erfahrenen deutschen Panzerverbände schalten im Verbund mit Panzergrenadieren eine Nahkampfsituation realtypisch von vornherein aus. Die großen konstruktionsbedingten Schwächen des Sherman-Panzers sind und bleiben seine rundum hohe Silhouette sowie seine mittelmäßige (Front-) Panzerung. Die befehlsmäßig auf seiner Schürze aufgestapelten Sandsäcke können abwehrend einen Frontal-Direktbeschuss mit Hohlladungsmunition nur ungenügend kompensieren. Der dem deutschen Tiger ebenbürtige US-Panzer ist der M 26 Pershing mit seiner 9-cm-Kanone. Diese moderne Konstruktion kommt aber erst spät (Februar 1945) und in geringer Stückzahl zum Fronteinsatz auf deutschem Boden.

Die mittel bis schwer gepanzerten Artillerie-Selbstfahrlafetten Sturmgeschütz III und IV, die im Wesentlichen gefechtspraktisch fast genauso häufig in der Rolle des schweren Kampfpanzers eingesetzt werden, können deshalb mit dem heutigen Gattungsbegriff "Panzerhaubitze" nur bedingt kategorisiert werden. Ihre Besatzungen gehören zwar nominal der Waffengattung Artillerie an, sind aber zumeist den mobil-operativen Einheiten der Panzertruppe eingegliedert und verschießen relevante Mengen an panzerbrechender Muniton auf bewegliche gepanzerte Ziele gleicher Art.

Alle diese Modelle sind in großer Zahl unterwegs, aber fahren sich im winterlich morastigen oder verschneit-zerfurcht-gefrorenen Mittelgebirge der Ardennen gewichtsbedingt auch nicht weniger häufig fest als die gegnerischen Kampfwagen. Kaum eine dieser spritfressenden, rollenden Festungen geht vollbetankt in die Ardennen-Schlacht, denn Kraftstoff ist auf deutscher Seite ein rares Gut. Unter diesem Mangel leidet auch der motorisierte Nachschub, und nicht selten wird dadurch bei den Panzerspitzen zudem die Munition und Verpflegung knapp. Wenn man den Motor aus Gründen der Energieknappheit nicht laufen lassen kann, kann es in diesen bewegungsbeengenden Behältnissen schnell lähmend kalt werden. Das verringert den Kampfwert dieser potenziell überlegenen Technik zusätzlich.

Zwar sind die meisten deutschen Landser immer noch mit dem reichweiten- und durchschlagsstarken, aber andererseits hoffnungslos kadenzschwachen Karabiner 98 (K98) ausgerüstet und damit den ausnahmslos mit halb- (M1 Garand oder M1 Carbine) und vollautomatisch (Thompson M1 o. M1A1 mit Stabmagazin) armierten US-Schützen an Feuerkraft auf Kurz- und Mitteldistanz unterlegen, aber nicht wenige Volks- und Panzergrenadiere sind schon mit dem Sturmgewehr 44 (StG 44) unterwegs und erreichen so gebietsweise die infanteristisch vergleichbare Feuerkraft ihrer Gegner. Die wegen ihres geringen Gewichts auf deutscher Seite seit Kriegsbeginn zunehmend beliebte Maschinenpistole MP 38/40/41 ist nur für den Nahkampf bis 100 Meter halbwegs präzise und versteht es immer wieder, durch Ladehemmung sowie witterungs- oder erschütterungsbedingt mit ungewolltem Feuern unliebsam zu überraschen. Der Fronteinsatz des deutschen halbautomatischen Gasdruckladers G 43, vergleichbar mit dem amerikanischen Standardgewehr M1 Garand, bleibt wegen mangelnder Stückzahl eher marginal, sodass die durchschnittliche Feuerkraft des deutschen Infanteristen in der Regel unterhalb der seines Gegners bleibt. Der durchschnittliche GI schießt nicht nur mit höhere Schussfolge, sondern hat auch weit weniger Probleme mit der Munitionsversorgung, er feuert sozusagen aus dem Vollem.. Hitler zeigt sich in der Frage einer generellen Halb- bzw. Vollautomatisierung bei den Langwaffen der Streitkräfte immer reserviert und bis 1943 sogar blockierend, weil er mit dem dadurch entstehenden Anwachsen der infanteristischen Feuerkraft auch einen massiven Mehrverbrauch an Munition befürchtet, den die deutsche Rohstoff- und Energielage sowie Produktionskapazität letztlich nicht hätten decken können. Damit lag er nicht nur angesichts schwindender Territorien tendenziell richtig. Aber andererseits ist die Kadenz (Schussfolgegeschwindigkeit) der verwendeten Infanteriewaffen ein nicht zu vernachlässigender Faktor in der militärischen Schlagkraft einer Armee. Der seit 1898 als Standardinfanteriewaffe verbreitete Karabiner K98 spart Mution, verfügt über hohe Zielpräzision und Durchschlagskraft, aber eine nicht mehr zeitgemäße Kadenz (15 Schuss/min). Jede Einzelschuss muss umständlich per Hand gespannt, d. h. geladen werden. Bei seiner Einzelverwendung wird also keine erhebliche Menge Munition verschossen, können somit aber auch keine erhebliche Trefferanzahl oder optimierte Sperrfeuereffekte erzielt werden.

Auch die langjährigen, vom deutschen Heer im ostischen Winterkrieg gemachten Erfahrungen in Bekleidung und Ausstattung sind denen für die "Sunny Boys" der US-Forces weit überlegen. Der US-Frontsoldat friert oder gefriert zwischen Dezember 44 und Februar 45. Sein Schuhwerk ist nur bei warmem trockenen Wetter ideal. Die Ausstattung mit Winteroberbekleidung (z. B. Mänteln) ist anzahlmäßig völlig unzureichend. Dafür ist der durchschnittliche GI mit der Nahrungsmittelmenge und deren Nährstoffgehalt weitaus besser versorgt als sein deutscher Kontrahent. Die Auswahl an Marketenderwaren (Süß- und Tabakwaren, Spirituosen etc.) ist vergleichsweise sogar üppig und reißt nie ernsthaft ab. Die Soldzuteilung erfolgt regelmäßig und muss als leidlich anständig bewertet werden. Zehntausende, vielleicht sogar Hunderttausende deutsche Soldaten haben zu diesem Zeitpunkt über lange Monate hinweg überhaupt keinen Sold mehr erhalten, werden auch keinen mehr erhalten. Das gänzlich fehlende Angebot von Marketenderwaren fördert hier sogar den "Betriebsfrieden" und macht "erfinderisch", steigert temporär sogar ein solidarisches Kameradschaftsgefühl, aber lädiert langfristig und in dynamisierendem Maße die Kampfmoral, den Durchhaltewillen. Aber bei lang anhaltend ausgebliebenen Wehrsold, d. h. ein paar Reichsmark in der Tasche, lässt sich sowieso nichts käuflich erwerben. Bei den Berufssoldaten (bes. Unteroffiziere) und besonders den höheren Rängen des Offizierskorps von Wehrmacht und Waffen-SS sind ausbleibende Entlohnungen nicht bekannt. Die Intensivierung des Krieges in seiner Endphase konturiert den Klassencharakter dieser preußisch geprägten deutschen Armee, wie auch in allen anderen Armeen. In einer weitreichenden Mangelsituation wird der Unterschied zwischen Arm und Reich und zwischen Etappe und Kampftruppen auch wieder als Hungergefühl bei den Letzteren unübersehbar manifest. Wer nichts paketversendet aus der zum großen Teil zertrümmerten Heimatfront beziehen kann - und das sind die Wenigsten -, muss sehen, wie er sich schadlos hält ...

Zwar macht sich auf allen Ebenen die erst halbjährige, d. h. vergleichsweise geringe, Kampferfahrung auf den west- und mitteleuropäischen Landkriegsschauplätzen für die Army nachteilig bemerkbar. Ihre logistische Pausbäckigkeit gleicht das aber letztendlich aus. Spätestens seit Anfang 1945 ist hingegen die Lebensmittelversorgung der frontnahen deutschen Landser häufig auf Trockenbrot und sporadisches Dosenschmalzfleisch reduziert, mit hohem Schmalz- und dafür geringem Schweinefleischanteil. Besonders an der Ostfront muss der Speiseplan durch das Fleisch von krepierten Pferden ergänzt/ersetzt werden - und das wochen-, nicht selten monatelang. Die winterliche Kälte 1944/45 mag diesen "Kadavergehorsam" erträglicher, zumindest bekömmlicher machen.

Bei den schultergestützten Panzerabwehrraketen der Infanterie sind die Kampfgegner mit "Bazooka" versus "Panzerfaust" und "Panzerschreck" sowohl quantitativ als auch qualitativ ungefähr gleichwertig bestückt. Diese leichte, tragbare "Artillerie der Infanterie" wird zum Ende des Krieges auf amerikanischer und besonders deutscher Seite massenhaft, geradezu inflationär gegen nicht nur harte Ziele (wie Panzerwagen, Bunker und befestigte Stellungen) eingesetzt und übt damit einen zum Teil erheblichen Einfluss auf infanteristische Taktik und Einsatzführung aus.

Nach einer gewaltigen Salvenkanonade gehen die Verbände von Heer, Waffen-SS, Luftwaffenflak und Fallschirmjägern schnell vor und ihre Spitzen erzielen in kurzer Zeit beachtliche Geländegewinne. Der Überraschungseffekt ist zwar groß und die US-Truppen werden vielerorts geradezu kampflos überlaufen, manchmal sogar in ihrer Etappenseligkeit der Winterquartiere "übertölpelt", aber die von deutscher Seite aufgebotenen Kräfte sind letztlich auf Dauer zu dünn und sogar von taktischen Erfolgen, wie der schnellen Inbesitznahme feindlicher Treibstoffdepots, geleitet, mehr noch: abhängig.

Der die Front beherrschende Verkehrsknotenpunkt, das luxemburgnahe wallonische Bastogne, ein unabdingbares Vormarsch-Etappenziel, wird von der schnell herangezogenen 101. US-Luftlandedivision / Airborne (General Anthony McAuliffe) tapfer gehalten und damit zur "Entscheidungsschlacht" der Offensive. Dieser eingeschlossene amerikanische Eliteverband blockiert bzw. verlangsamt den weiteren Vormarsch der deutschen Verbände erheblich. Die Einkesselung durch die Wehrmacht dauert vom 21. - 26. Dezember und wird dann durch die aus Süden kommende 3. Armee des legendären Haudegens General Patton süd-südwestlich umfasst und aufgebrochen. Spätestens durch diesen schnellen, mit frischen und starken US-Kräften vorgetragenen, Entsatz werden die deutschen Angriffsspitzen auf Dinant abgeschnitten, befinden sich dadurch in einer unvorhergesehenen Sandwich-Position und müssen sich zunehmend rückwärtig orientieren.

Vorn schnelle aber nicht üppige Angriffsspitzen ohne logistische Sicherheit, einen in allen Gliedern durch Spritmangel stark mobilitätseinschränkten Apparat, einen den Vormarsch behindernden, uneinnehmbaren Widerstandskloß im Zentrum des Schlachtgeschehens, keine Reserven zum Nachlegen und an den Flanken nur die Zuversicht der eigenen Initiative statt einer abweisenden Fettschicht - so kann sich der Blitz (-Erfolg) von 1940 nicht mehr wiederholen. Zahlreiche kriegsverbrecherische Massaker beider Seiten zeugen von der Unerbittlichkeit der Kampfhandlungen.

Nach Weihnachten klart das Wetter wieder auf und die allierten Luftverbände dominieren erneut den Luftraum über dem Kampfgebiet, nachdem ein groß angelegter deutscher Luftschlag nach weitgehendem Eigenverschulden, d. h. durch ungenügende Aufklärung und fehlerhafte Koordination, exorbitante Verluste erleidet. Spätestens jetzt entscheidet sich das Ringen zugunsten der Amerikaner.

Das Verfehlen einer militärischen Wende im Westen durch die Ardennen ist vom Generalstab der Wehrmacht schon vor dem Planungsstadium unzweifelhaft vorausgesehen worden und dann als Präsumtion einer grundlegend politischen auch folglich nicht eingetreten. Das strategisch-politische Ziel, die USA und Großbritanien mit diesem Coup nachhaltig zu schocken und zum wie immer auch gearteten "Schwenk" zu bewegen, durfte zu keinem Zeitpunkt mehr als reines Wunschdenken sein. Damit bleibt das Fanal für den Kampfeswillen der Heimatfront notgedrungen kurzzeitig und bei den weniger entschlossenen Volksgenossen zwiespältig. Die bombenterrorisierte, ausgeblutete und ausgelaugte Zivilbevölkerung ist mehrheitlich vielleicht noch nicht defätistisch, aber sehr, sehr kriegsmüde geworden. Der Glanz des "Führers" ist verblasst oder sogar erloschen und wird durch die Angst vor dem Kommenden überschattet und ersetzt. Der durchschnittliche Parteigenosse, Volksgenosse, Fremdarbeiter, KZ-Insasse weiß nicht, ob und wie er den sich anbahnenden Strudel des Endkampfes überleben soll. Die Fanatiker in Staat, Partei, Wehrmacht und SS bleiben aber unentwegt, denn für sie wird der Ausgang des Krieges, unabhängig ihrer Ideale, mutmaßlich oder gewiss zur persönlichen Schicksalsentscheidung von "Sein oder Nichtsein".

Die Verluste dieses letzten Aufbäumens der Deutschen im Westen sind auf beiden Seiten immens - ingesamt zählen die Amerikaner knapp 90.000 Mann Ausfälle, die Deutschen annähernd 70.000. Doch die Westallierten schöpfen personell und materiell weiterhin aus dem Vollen (wenn auch mit sporadischen Engpässen), bei ihrem Gegner, der wieder mit dem Rücken zur Wand steht, sind die Reserven jetzt jedoch weitgehend erschöpft. Das vom NS-Regime durch das "Unternehmen - Wacht am Rhein" (Operationsname) erhoffte politische Signal an Roosevelt und Churchill bleibt genauso diffus wie illusorisch, wird von diesen nicht einmal wahrgenommen, eher quantitativ als Potenznachweis ihres Gegners fehlinterpretiert.

Dem Westen sollte mit dieser eigentlichen Verzweiflungstat die damit zugleich zunehmende Flutdrohung einer Bolschewisierung Mitteleuropas schlagartig klar werden. Daraus sollte ferner ein Umdenken und dann Umlenken der angloamerikanischen Koalitition resultieren, um dann in einen mit dem Dritten Reich gemeinsam weitergeführten bewaffneten Kampf gegen Stalins Expansionsbestrebungen in Mitteleuropa zu münden. Die Antizipation und Akzentuierung des sich anbahnenden Ost-West-Konflikts durch den kraftvoll indirekten Fingerzeig Ardennenoffensive und der dadurch bedingten "Öffnung" der Ostfront verkennt im Kern allerdings die inneren Beweggründe, die Strukturiertheit, die Bündnisverpflichtungen und die fundamentale NS-Abscheu der Westmächte. Außerdem wollen und können sich die westlichen Demokratien einen ehrenrührigen Bruch des Rechtsprinzips „pacta sunt servanda“ nicht leisten, denn auch der Volksmund weiß: "Vertrag ist Vertrag". Die Billioneninvestitionen bzw -verluste des bisherigen Krieges können für die Kriegsgegner Hitlers nur eine Richtung kennen, die Kriegsziele lauten: die bedingungslose Kapitulation Deutschlands, die Beseitigung der NS-Herrschaft und natürlich die ostentative Bestrafung der Verursacher.

Für den Kraftakt Ardennenoffensive wurden im Reich und in den noch besetzten Territorien letzte Ressourcen mobilisiert und die Ostfront ausgedünnt, damit weiter geschwächt. Hitler erklärt in seiner Neujahrsansprache im deutschen Rundfunk: "Tausende von Volkssturmbataillionen sind entstanden und im Entstehen begriffen. Divisionen über Divisionen sind neu aufgestellt, Volksartilleriekorps, Werfer- und Sturmgeschützbrigaden sowie Panzerverbände wurden aus dem Boden gestampft", aber der kräftezehrende Schlag im Westen geht nicht auf. Er ist vielmehr zu diesem Zeitpunkt schon zum Fiasko gediehen. Allenfalls sind jetzt Amerikaner und Briten in ihrer Auffassung bestärkt, dass die bevorstehende Eroberung des Reichsgebietes mit einem hohen Blutzoll verbunden sein wird. Doch das hielten sie vernünftigerweise natürlich auch schon vorher für möglich.

In den ersten zwei Februarwochen 1945 treffen sich auf der Krim die Regierungschefs der drei großen Bündnisnationen zur Konferenz ...

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